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<pre>Beim FSV konnte dann aber noch nicht einmal das Comeback von Raffael etwas daran ändern, dass sich die Borussia erneut als zu harmlos für einen dreifachen Punktgewinn erwies — selbst die offensichtlichen konditionellen Vorteile wurden in der Schlussphase nicht für einen Lucky Punch genutzt.  <p> Die Reaktion, die folgte, untermauert die These, dass die Gladbacher in dieser Saison zu Großem fähig sind: Sie ließen sich kein bisschen beeindrucken. Und die Art und Weise, wie die Tore herausgespielt wurden, zeigt: Das, was in Gladbach passiert, ist kein Zufall.  <p>  „Jetzt brauchen wir keine großen Sprüche mehr machen. Jetzt müssen wir Spiele gewinnen.“ <p> Die Wettanbieter „setzen“ voll auf einen Heimsieg der Leipziger, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Die sich nun im Borussia-Park auftürmende Hürde erscheint unter diesem Blickwinkel gleich um mindestens zwei Nummern zu groß. Alles spricht im Vorfeld dafür, dass für Eintracht Frankfurt schon am späten Samstagabend der verzweifelte Kampf um den Klassenerhalt beginnt.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 4.09.2018, 16:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Schalker haben nach zwei Erfolgen am Stück und der Hoffnung, dass die anfängliche Schwächephase nun endlich vorüber sei, am vergangenen Spieltag einen herben Rückschlag erlitten.  <p>  Da sich die Süddeutschen auch in den folgenden beiden Prüfungen schadlos hielten, weist die Statistik mittlerweile acht ungeschlagene Liga-Auftritte in Folge aus (4 Siege, 4 Remis) — dies ist eine Konstanz, mit der aktuell noch nicht einmal der Tabellenführer von der Isar dienen kann. <p> Die Abstiegs-Konkurrenten Augsburg und Hamburg nehmen sich im direkten Duell gegenseitig Punkte weg und auch der VfL Wolfsburg sollte gegen die Bayern nicht unbedingt mit Punktezuwachs rechnen. <p>  Die Wolfsburger schafften es bereits fünf Mal in dieser Saison kurz vor der Halbzeit-Pause oder kurz vor Abpfiff doch noch den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen und damit einer Niederlage zu entrinnen. Doch auch dieses Glück ist irgendwann Mal vorbei.  </pre> 


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<pre> Video: Hertha-Coach Pal Dardai nach dem 0:0 beim FC Bayern. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Mit einem 2:0-Erfolg hatte sich der FSV immerhin schon zu Beginn der Vorsaison das Schwächeln der Westfalen zu Nutze gemacht — und der aktuell eroberte achte Tabellenplatz ist Hinweis genug, dass die sportlichen Ambitionen der Gastgeber seither gewiss nicht kleiner geworden sind.  <p>  An einem rabenschwarzen Abend war auch Tuchel nicht ganz unschuldig daran gewesen, dass sein Team in München ohne jede Chance blieb; der überraschende Umbau der Viererkette stellte sich aufgrund der fehlenden Abstimmung bald als ein geradezu selbstmörderischer Schachzug heraus. <p>  Dass der Brauseklub zum Brechen von Serien und Aufstellen von Rekorden im Stande ist, hat das vergangene Wochenende gezeigt: Vor dem Spiel gegen Leipzig war der SV Darmstadt in der aktuellen Saison vor heimischem Publikum ohne Niederlage geblieben. <p>  – Naldo ist ganz scharf darauf, die jüngste Remis-Scharte schon im Breisgau wieder auszuwetzen.  </pre>


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<pre> In den saisonübergreifend letzten neun Auswärtsspielen haben die Adlerträger acht Schlappen kassiert — zum Saisonauftakt zeigte sich die Eintracht lediglich den Freiburgern gewachsen (2:0).  <p> „Wir wollten mit einem Sieg in die Länderspielpause gehen — das hat leider nicht geklappt. Jetzt werden wir die Partie schnell aufarbeiten, abhaken und in zwei Wochen wieder angreifen“, so Emil Forsberg nach dem Spiel gegen den Aufsteiger.   <p> Die letzten sechs Gastspiele der TSG in der Veltins-Arena hatten den Knappen immerhin überaus stolze 16 Zähler eingebracht; nach fünf aufeinanderfolgenden Siegen ließen die Hausherren erst beim vorjährigen 1:1 erstmals wieder Gnade vor Recht ergehen. <p>  Am ersten Bundesliga-Wochenende der neuen Saison wird der neue Spieltermin mit dem rheinischen Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Köln eingeweiht.  <p> Während in Köln mittlerweile aber Frust und Unsicherheit herrscht, kann man in Mainz mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus zufrieden sein.  </pre>


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<pre> Video: Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic glaubt nach dem 2:2 gegen Darmstadt weiter an sich und seine Bremer Kollegen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> „Hoffenheim ist sehr gut drauf, aber das Spiel gegen Schalke hat gezeigt, dass sie hinten auch nicht immer sattelfest sind. Es ist also nicht komplett unmöglich, ein Tor gegen sie zu schießen. Wir rechnen uns da, gemeinsam mit unseren Fans, auch etwas aus. Die Leute sind genauso heiß drauf wie wir, den Hoffenheimern das Leben schwer zu machen“, sagte Alexander Schwolow im klubeigenen TV.  <p>  Zumindest stand gegen Werder auch hinten die Null (erstmals seit dem Spieltag), wodurch die Hamburger nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder punkten konnten. Ein Teilerfolg. „Wir hätten heute drei Punkte holen können“, sagte HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier. <p>  Vielmehr haben die Wolfsburger aktuell im Kollektiv ein Problem damit, sich Chancen zu erarbeiten und diese auch zu verwerten. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass in den jüngsten fünf Pflichtspielen nur ein einziges Mal (beim 2:0 über Hertha BSC) mehr als ein Treffer erzielt wurde.  <p> Das vorwöchige Rhein-Derby vermochten die Mainzer für einen unverhofften Befreiungsschlag im Liga-Keller zu nutzen. Ein weiterer Sieg gegen den VfL Wolfsburg hätte nun wohl bereits zur Folge, dass sich der FSV in der Rest-Saison mit erfreulicheren Aspekten des Fußballs beschäftigen darf.  </pre>


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